„KMM-Notfall-Nummer“

Sollten Sie aus wichtigem Grund (z.B. Erkrankung) an Tagen mit Präsenzveranstaltungen außerhalb der Geschäftszeiten Kontakt zu uns aufnehmen wollen, dann erreichen Sie uns mobil unter 0174 / 6828566.

Präsenzveranstaltungen Fernstudium Add to google calendar
Fr 14th Dez
10:00
18:00
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Kolloquium für Bachelor und Master

Im Kolloquium werden die Themen und Inhalte der Abschlussarbeiten präsentiert und diskutiert. Außerdem wird ein individuelles Feedback zur gesamten Performance gegeben.


Dozenten: Jens Klopp, Sven-Oliver Bemmé
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Institut für Kultur- und Medienmanagement, Große Bergstraße 264/266, 22767 Hamburg
Sa 15th Dez
10:00
18:00
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Einführung Bürgerschaftliches Engagement, Stiftungswesen, Ehrenamt sowie Social Entrepreneurship im politischen Kontext
Die Präsenzveranstaltung bietet einen Einblick in die Bereiche Bürgerschaftliches Engagement, Stiftungswesen, Ehrenamt, Social Entrepreneurship und Corporate Social Responsibility (CSR) im politischen Kontext. Initiativen für ein lebens-wertes Miteinander kommen zunehmend aus der Zivilgesellschaft und der Staat schafft schließlich Rahmenbedingungen hierfür. Treiber sind einzelne Akteure und Gruppen, die sich einem bestimmten Thema („soziale Lücke“) widmen. Welche „sozialen Lücken“ sind das? Ist bürgerschaftliches Engagement und Social Entrepreneurship ein Zeichen für nachlassende Wirkungskraft unserer Politik oder sinnvolle Ergänzung? Was versteht man unter „Social Innovation“? Wie kann der Einzelne aktiv an der Gestaltung einer lebenswerten Zukunft mitwirken und wie können die Initiativen der Zivilgesellschaft mit unserem bestehenden (politischen) System in Einklang gebracht werden?
Wo gibt es Reibungspunkte und wie können Brücken gebaut werden?
Letztlich entwickelt sich eine aktive Bürgergesellschaft durch die aktive Teilhabe aller Akteure: Bürger, Staat und Wirtschaftsunternehmen



Dozentin: Christine Pehl
Raum: Seminarraum
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CityKolleg GmbH, Bayerstr. 27, 80335 München
Sa 15th Dez
10:00
18:00
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Personalwirtschaft – Leistungsbeurteilung & Personalentwicklung

Die Teilnehmenden erhalten einen Gesamtüberblick über den Leistungs- und Entwicklungsbereich der Personalarbeit im Kultur- und Medienbetrieb und erlernen alltagspraktisch anwendbare Instrumente zur Planung/Entwicklung und Durchführung.


Dozent: Sven-Oliver Bemmé
Raum: n.n.
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Institut für Kultur- und Medienmanagement, Große Bergstraße 264/266, 22767 Hamburg
Fr 11th Jan
9:30
17:30
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Fallstudien Kulturwirtschaft

Den zahlreich erschienenen Kreativwirtschaftsberichten kann man die Vielzahl und Vielfalt der Kulturwirtschaft entnehmen. Das Spektrum umfasst öffentlich und privat getragene, erwerbswirtschaftlich und gemeinnützig ausgerichtete, große und kleine, lokale und multinationale Kultur- und Medieneinrichtungen.


Dozent: Prof. Dr. Friedrich Loock
Raum:
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Berlin, Deutschland
Sa 12th Jan
10:00
18:00
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Grundlagen Kalkulation und Kostenrechnung / Rechnungswesen für Events und Projekte in der Musik
Ein grundlegendes und praxisbezogenes Verständnis für die wirtschafts- und unternehmensbezogenen Geldströme und deren Strukturierung, Kontrolle und Steuerung ist heute auch im Kulturmanagement-Bereich eine wichtige und notwendige Kompetenz. Das Seminar macht umsetzungsbezogen mit den Grundfunktionen und Grundbegriffen der Kalkulation und des Rechnungswesens bzw. der Kosten- und Leistungsrechnung vertraut.
Wichtig: Dieser Workshop ist kein Buchhaltungskurs. Er macht also NICHT z.B. mit der Buchung auf Konten oder der konkreten Handhabung des Betriebsabrechungsbogens vertraut, sondern es ist ein Kurs, der das Gesamtverständnis und die Beherrschung der wesentlichen Grundbegriffe des Rechnungswesens bzw. der Kosten- und Leistungsrechnung entwickeln bzw. stärken soll.


Dozent: Prof. Dr. Bernd Schabbing


Raum: Tagungsraum 2

Adresse: agora Hotel, Bismarckallee 5, 48151 Münster_ im Tagungszentrum, Zugang über Bismaeckallee 11 B
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agora: Hotel + Tagungsort Bismarckallee 11B 48151 Münster Deutschland
Fr 18th Jan
9:00
17:00
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Aktuelle Fragestellungen zum Thema Personal im Kulturbetrieb

Das Berufsziel „Kultur“ ist nach wie vor ein attraktives Arbeitsfeld. Doch wie ist der Personalbereich in öffentlichen Kulturbetrieben organisiert? Welche Berufsgruppen arbeiten in Kulturbetrieben? Welche Auswirkung hat das auf die Personalpolitik? Welche aktuellen Fragestellungen und Probleme gibt es?

Dozent: Ulrich Hanke

Raum: n.n.
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Gustav-Lübcke-Museum, Neue Bahnhofstraße 9, 59065 Hamm, Deutschland
Fr 18th Jan
10:00
18:00
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In Verhandlungen überzeugen! | Die Kunst professioneller Verhandlungsführung (inkl. Kameratraining) |
Zu Ihren zukünftigen Aufgaben als KulturmanagerIn wird es auch gehören, professionell zu verhandeln. Sei es, Ihre Institution oder sich selbst erfolgreich zu vermarkten, einen Künstler einzukaufen, mit Mitarbeitern oder Zulieferern oder über Preise und Gagen zu verhandeln.
Daher sollten Sie zum einen wissen,
- worum es beim Verhandeln überhaupt geht und warum es so wichtig ist,
- was die Erfolgsfaktoren erfolgreichen Handelns sind und was einen guten Verhandler auszeichnet,
- mit welchen Herausforderungen, wie z.B. Kritik oder aufkommenden Emotionen, man im Verhandlungsprozess umgehen muss,
- aus welchen Elementen eine Verhandlung besteht, und welche Verhandlungsstrategien es überhaupt gibt.
Zum anderen sollten Sie eine Vorstellung von Ihrem eigenen, ganz individuellen Verhandlungsstil bekommen, diesen entsprechend mittels Rollenspielen anwenden und einüben.
So erhalten Sie Ihr ganz persönliches Rüstzeug und Verständnis für Ihre zukünftigen Verhandlungen kennen, damit diese zu einem für Sie positiven Ergebnis führen.



Dozentin: Christiane Bischof
Raum: n.n.
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Mainz, Deutschland
Fr 18th Jan
10:00
18:00
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Personalmanagement - Menschen sind das höchste Gut

Ist ein Kulturbetrieb eigentlich ein attraktiver Arbeitgeber? Wird wertschätzendes Personalmanagement gelebt? Gibt es ein nachhaltiges Führungsverständnis? Im Seminar werden neben der Einführung in das Personalmanagement die Herausforderungen für den Kulturbetrieb sowie die anstehenden Veränderungsprozesse thematisiert, die ein besonders verantwortungsvolles Personalmanagement erfordern. Es werden geeignete Strategien und Führungsinstrumente erarbeitet.

Dozent: Elke Susanne Sieber
Raum: n.n.
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Karlsruhe, Deutschland
Fr 25th Jan
10:00
18:00
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Musikmarketing in der Praxis: Marketingstrategieentwicklung und ihre Umsetzung für Konzert- und Opernhäuser sowie Festivals
Nicht zuletzt durch die starken Veränderung der Produktion, Vermarktung und dem Vertrieb von Musik und Musikevents durch die Neuen Medien haben sich die Geschäftsmodelle in der Musikbranche zum Teil erheblich verändert. Ein Beispiel ist die Phono-Industrie, die durch (illegale) Downloads stark unter Druck geraten ist. Aber auch erfolgreiche Live-Musikevents erfordern durch den starken Wettbewerb und den gesellschaftlichen Wandel heute eine sehr professionelle Vermarktung.
Das Seminar präsentiert Ansätze und Wege, Musik und Musikevents erfolgreich zielgruppenbezogen zu vermarkten für den Bereich Konzerthäuser / Opernhäuser / Festivals. Schwerpunkt liegt auf der strategischen Marketingkonzeption.


Dozent: Dr. Bernd Schabbing

Raum: Tagungsraum 2

Adresse: agora Hotel, Bismarckallee 5, 48151 Münster_ im Tagungszentrum, Zugang über Bismaeckallee 11 B
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agora: Hotel + Tagungsort Bismarckallee 11B 48151 Münster Deutschland
Fr 25th Jan
10:00
18:00
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Kolloquium für Bachelor und Master

Im Rahmen des Feedbacks zu den Abschlussarbeiten sollen die Teilnehmer Hinweise zum Abfassen der Arbeit bekommen. Zusätzlich sollen die Argumentationsfähigkeiten der Teilnehmer trainiert werden.

Dozent: Mariette Kühnelt u. Prof. Dr. Friedrich Loock
Raum: n.n.
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KMM Institut für Kultur- und Medienmanagement, Große Bergstraße 264, 22767 Hamburg, Deutschland
Sa 26th Jan
10:00
18:00
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Internationales Projektmanagement in der Kultur Idee – Finanzierung – Realisierung
Projektmanagement ist eine vielschichtige Aufgabe:
Am Anfang steht eine Idee oder ein Auftrag zur Umsetzung einer Idee. Bis zur erfolgreichen Umsetzung müssen Konzepte verfasst, Budgets kalkuliert, Finanzierungsfragen geklärt, Drittmittel oder Sponsorengelder akquiriert werden, Personalplanung kalkuliert und realisiert werden – und dann muss ein Zeitplan bis zur Umsetzung und Realisierung der Projektidee erstellt werden. Auch das Marketing für das Projekt ist wichtig – sowohl für eine dauerhafte Zusammenarbeit mit Auftraggebern und Sponsoren als auch für die Akquise neuer Projekte. Aber auch nach der Durchführung des Projektes ist eine Auswertung und Abrechnung sowie weitere Presse- und Öffentlichkeitsarbeit notwendig. Welche Punkte müssen bei internationalen Projekten besondere Beachtung finden? Auch in der Literatur gibt es wichtige Veröffentlichung zum Thema, meistens aus dem Projektmanagement allgemein und dem IT-Bereich.


Dozent: Gudrun Euler
Raum: n.n.
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Köln, Deutschland
Fr 1st Feb
10:00
18:00
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Fundraising

Die Veranstaltung hat das Ziel die Studierenden über eine anwendungsorientierte Wissensvermittlung in die Lage zu versetzen, Lerninhalte direkt in die praktische Projektarbeit außerhalb des Klassenraums zu übertragen.



Dozentinnen: Prof. Manuela Rousseau, Sonja Ostendorf-Rupp
Raum: n.n.
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Institut für Kultur- und Medienmanagement, Große Bergstraße 264/266, 22767 Hamburg
Sa 2nd Feb
10:00
18:00
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Einführung in Medienmärkte und Medienpolitik
Die Digitalisierung verändert radikal, wie Medien arbeiten, wie Menschen Medien konsumieren, wie sich Medien finanzieren und wie Medien und Gesellschaft interagieren. Märkte wandeln sich oft schneller als die Politik.
Dieses Seminar will die Studierenden ermöglichen, diesen Wandel zu verstehen und ihn produktiv zu gestalten. Es gibt einen Überblick über die Medientransformation der vergangenen Jahre sowie die Herausforderungen für Medienmärkte und Medienpolitik. Es stellt Auswirkungen auf Gesellschaft und Politik vor und exploriert neue Geschäftsmodelle. Gleichzeitig fragt das Seminar: Was ist guter Journalismus? Und wie kann guter Journalismus, der ein demokratisches Gemeinwesen so entscheidend ist, für die Zukunft gesichert werden?



Dozent: Manuel J. Hartung
Raum: n.n.
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Berlin, Deutschland
Sa 2nd Feb
10:00
18:00
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Education-Arbeit in Kulturbetrieben gestern – heute - morgen

Das Thema Education (auch „Vermittlungsarbeit“) hat sich in den letzten Jahren als wichtiger Faktor im Konzert-, Theater-, Orchestermanagement und für den Bereich Marketing und Audience Development positioniert. Während anfangs keine Differenzierung nach Altersgruppen oder Zielgruppen stattfand, hat sich Education immer weiter differenziert und spielt eine große Rolle im Konzertwesen. Institutionen und Wettbewerbe haben sich entwickelt, Weiterbildungsangebote werden angeboten, so dass sich die Angebote nicht nur quantitativ, sondern vor allem auch qualitativ umfangreich weiterentwickelt haben. Education-Projekte spielen für jeden Konzert-, Theater- und Orchestermanager/in eine sehr wichtige Rolle in seiner/ihrer Arbeit und in der Kooperation mit Kindergärten, Schulen etc.


Dozentin: Gudrun Euler
Raum: n.n.
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Köln, Deutschland
Fr 8th Feb
10:00
18:00
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Kolloquium für Bachelor und Master

Im Kolloquium werden die Themen und Inhalte der Abschlussarbeiten präsentiert und diskutiert. Außerdem wird ein individuelles Feedback zur gesamten Performance gegeben.


Dozenten: Jens Klopp, Sven-Oliver Bemmé
Raum: n.n.
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Institut für Kultur- und Medienmanagement, Große Bergstraße 264/266, 22767 Hamburg
Fr 8th Feb
10:00
18:00
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Führen ohne Führungsrolle: Chancen und Grenzen der Führung von unten und der Führung ohne Führungsverantwortung
Klassische Vorstellungen von Führung gehen häufig von traditionell hierarchischen Modellen aus und nehmen primär Leitungspersonen an der Spitze der Hierarchie in den Blick. Dabei kommt – gerade auch in Kulturorganisationen – Führung auch in anderen Konstellationen vor: Formell gesehen „Untergebene“ führen häufig ihre Vorgesetzte (sei es durch fachliche Expertise, Gatekeeping, Zugriff auf den Kalender etc.) ebensosehr wie umgekehrt, in Projekt-Teams sind Führungsaufgaben häufig auf mehrere Personen verteilt, ohne dass dies explizit geklärt oder gar mit formeller Führungsverantwortung verbunden wäre (sog. „distribuierte Führung“), Kolleg_innen auf gleicher Hierarchiestufe müssen bei übergreifenden Projekten gegenüber anderen Personen auf gleicher Hierarchieebene Führungsaufgaben übernehmen (sog. „laterale Führung“) uvm.
Gerade am Anfang der Berufsbiographie übernehmen Kulturmanager_innen häufig erste Führungsaufgaben ohne formelle Führungsrollen. Doch wie lassen sich diese Aufgaben meistern? Was sind die besonderen Chancen, was aber auch die Fallstricke und Risiken solcher Konstellationen? Diesen Fragen wird sich der Workshop annehmen.



Dozent: Prof. Dr. Martin Zierold
Raum: n.n.
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Institut für Kultur- und Medienmanagement
Sa 9th Feb
10:00
18:00
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Finanzierungsmodelle und Steuern im gemeinnützigen Kulturbetrieb

Hier geht es um die Möglichkeiten der Finanzierung, Gliede¬rung und Leitung eines Kulturbetriebs im Hinblick auf die steuerliche Behandlung und auf die Gemeinnützigkeit. Erläutert wird weiterhin, welche steuerrechtlichen Unter¬schiede bei künstlerisch-freiberuflicher o. gewerblicher Tätigkeit eines Einzelunternehmers gegenüber der Führung eines Kulturbetriebs in Form einer juristischen Person (z.B. Stiftung, GmbH, Verein) bestehen und wie Sponsoring, Fundraising, Crowdfunding und Spenden zu behandeln sind.


Dozent: Dr. Eckhard Braun
Raum: Seminarraum
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Bach-Archiv Leipzig, Thomaskirchhof 15/16, 04109 Leipzig, Deutschland
Fr 15th Feb
9:30
17:30
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Projektsteuerung/Netzplantechnik

Projektsteuerung gilt als Kernstück eines professionellen Kultur- und Medienmanagements. Sie dient dazu, Prozesse planungsentsprechend zu führen – planungsentsprechend bedeutet, die Prozesse so zu führen, dass die definierten Projektziele erreicht werden können. Maßnahmen zur begleitenden Qualitätsförderung dienen dazu, Prozesse laufend zu verbessern.


Dozent: Prof. Dr. Friedrich Loock
Raum: n.n.
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Berlin, Deutschland
Fr 15th Feb
10:00
18:00
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Kreativität in der Strategieentwicklung – Die Methode des Design Thinking

Strategie ist Kreativität. Nur durch sie sind strategische Alternativen zu entwickeln, die eine Institution bei der Erreichung ihrer Ziele und ihrer Positionierung unterstützen. Wie aber kommt man zielgerichtet zu einer effektiven und kreativen Lösung, ohne sich dabei zu verzetteln? Beim Design Thinking handelt es sich um einen nutzerorientierten Prozess, der die tatsächlichen Ursachen eines Problems identifiziert und geeignete Lösungen mithilfe von Kreativitätstechniken findet. Doch was ist Kreativität und wie grenzt sie sich vom Begriff der Innovation ab? Welche Rolle spielen Kreativität und Innovation für Kultureinrichtungen und deren Differenzierung? Neben theoretischem Hintergrundwissen zu den Themen Strategie, Kreativität und Innovation zeichnet sich diese Präsenzveranstaltung durch das praktische Ausprobieren entlang des Design Thinking-Prozesses aus.


Dozent: Björn Johannsen
Raum: n.n.
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Nürnberg, Fürth
Sa 16th Feb
10:00
18:00
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Kulturpolitik. Entwicklung, Tendenzen, Perspektiven
Die in den letzten zwanzig Jahren stetig zu verzeichnende Kürzung öffentlicher Zuwendungen bei gleichzeitigem Kulturbesucherrückgang hat eine kulturpolitische Praxis hervorgebracht, die die Autonomie der Kunst und damit verbunden die Selbstverständlichkeit einer flächendeckenden öffentlichen Kulturförderung immer mehr in den Hintergrund rückt. Die Kulturentwicklungsplanungen von Kommunen und Länder lassen deutlich erkennen, dass Kunst nicht mehr ausschließlich um ihrer selbst willen gefördert wird, sondern wirtschaftliche und kommunalpolitische Funktionszuweisungen erhält.
Im Seminar sollen die historischen Entwicklungslinien und Hintergründe der aktuellen Kulturpolitik kritisch analysiert und künftige Perspektiven aufgezeigt werden.



Dozent: Prof. Dr. Jochen Zulauf

Raum: n.n.
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Frankfurt am Main, Deutschland
Sa 16th Feb
10:00
18:00
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Marketing-Praxis im Theaterbereich

In der Veranstaltung sollen Gegenstand und Elemente des Marketing-Managements, Strategieoptionen und die zielgruppen- und marktrelevante Anwendung der Instrumente des Marketings in engem Bezug zur Theaterpraxis behandelt werden.


Dozent: Dominik Hübschen
Raum: n.n.
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Köln, Deutschland
Fr 22nd Feb
9:30
17:30
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Presseschau und Debating in Kultur und Medien
Die Vielzahl an Information bedarf eines sicheren Umgangs mit Quellen und Nachrichten. Die neu geschaffene Präsenzveranstaltung „Presseschau“ widmet sich der redaktionellen Zusammenfassung von Aussagen zu einem oder mehreren Themen bzw. zu themenbezogenen Kommentaren aus Printmedien, Fernsehen, Radio und Internet. Besser geeignet als der etablierte Begriff „Presseschau“ ist daher eigentlich der Begriff „Medienschau“.


Debating bedeutet „Wortstreit“, bezeichnet aber eher einen regelhaften Austausch von Pro und Contra, die abwechselnd zu Wort kommen. Jede/r Redner/in muss dabei versuchen, mit Argumenten die zugeloste Position zu be- und die der Gegenseite zu widerlegen.



Dozent: Prof. Dr. Friedrich Loock
Raum: n.n.
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Berlin, Deutschland
Fr 22nd Feb
10:00
18:00
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Individualarbeitsrecht in Kultur- und Medienbetrieben

Dem Arbeitsrecht kommt in Kultur- und Medienbetrieben eine große Bedeutung zu. Dies gilt keineswegs nur für die personalintensiven Opernbühnen und Schauspielhäuser sowie Rundfunkanstalten. Auch für die Durchführung von künstlerischen Einzelprojekten wird vielfach Personal eingesetzt, auf das Arbeitsrecht anzuwenden ist. Von dem Kulturmanager wird daher erwartet, dass er mit den grundlegenden arbeitsrechtlichen Begriffen und Problemstellungen vertraut ist.



Dozenten: Olaf C. Sauer, Taylan Günes
Raum: n.n.
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Institut für Kultur- und Medienmanagement, Große Bergstraße 264/266, 22767 Hamburg
Sa 23rd Feb
10:00
18:00
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Grundlagen der Kommunikationstheorie – Fokus: Besonderheiten der digitalen Kommunikation

Die Veranstaltung gibt einen Überblick über Modelle und Theorien der medialen Kommunikation sowie deren Anwendungsmöglichkeiten, speziell in Hinblick auf die Besonderheiten der digitalen Kommunikation.


Dozent: Christian Holst
Raum: n.n.
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Institut für Kultur- und Medienmanagement, Große Bergstraße 264/266, 22767 Hamburg
Fr 1st Mrz
9:30
17:00
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Einführung in das Stiftungsmanagement
Die Lehrveranstaltung will zeigen, wie sehr Stiftungen als Unternehmen, und zwar als gemeinnützige Unternehmen zu betrachten sind und welche Vorteile es hat, Stiftungen – und durchaus auch kleinere Stiftungen – unternehmerisch zu führen, zu strukturieren und zu bewerten. Dabei werden die Unterschiede zu kommerziellen Organisationen aufgezeigt und die Vorteile verdeutlicht, die Stiftungen aus dieser Differenz zweifellos genießen.

Als Leitschnur kann dabei dienen: Das Unternehmen Stiftung möchte wie jedes andere Unternehmen Gewinn erzielen, doch nicht in barer Münze für den Unternehmer, sondern als Gewinn für die Gesellschaft. Ein solcher gesellschaftlicher Profit ist quantitativ oft schwer zu belegen, qualitativ aber – zumindest in der Rückschau aus dem Abstand einiger Jahre – sehr wohl zu beschreiben.

Der Weg zu dem gesellschaftlichen Gewinn geht über vertrautes Terrain: die einzusetzenden Mittel sind begrenzt, ihre Wirkung muss daher optimal ausgenutzt werden, das einzelne Projekt, das den Gewinn für die Gesellschaft verspricht, muss gut ausgewählt sein und bestens „gemanagt“ werden. Marketing und Mitarbeitermotivation sind dazu ebenso vonnöten wie Projektplanung, Controlling, Qualitätsmanagement und Bewertung. Wo ein kommerzielles Unternehmen eine Produktevaluation vornimmt und die Kundenachfrage und -zufriedenheit misst, schaut die Stiftung auf die Destinatäre, die Empfänger ihrer Förderungen, und verfeinert ein gemeinnütziges Projekt, optimiert Bedingungen und Wirkung oder nimmt es aus dem Programm.

Die Lehrveranstaltung spannt einen Bogen von den rechtlichen Rahmenbedingungen bis zum modernen Projektmanagement.


Dozent: Prof. Dr. Michael Göring

Raum: n.n.
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KMM Institut für Kultur- und Medienmanagement, Große Bergstraße 264, 22767 Hamburg, Deutschland
Sa 2nd Mrz
10:00
18:00
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Kulturelle Teilhabe in der Migrationsgesellschaft – Initiativen, Konzepte, Projekte, Perspektiven
Seit der Flüchtlingswelle ist die Debatte um die Integration von Migranten neu entbrannt. Unter dem Motto „Kultur baut Brücken“ hat sich der Bundestag zu der wichtigen Rolle von Kunst und Kultur beim Integrationsprozess bekannt und kulturelle Teilhabe als Voraussetzung für gesellschaftliche Integration definiert. Seither wurden verstärkt Initiativen, Netzwerke und Projekte aus der Taufe gehoben, die sich die Förderung kultureller Integration auf die Fahnen geschrieben haben. Kulturinstitutionen sind zunehmend gefordert, Maßnahmen zur Erhöhung kultureller Teilhabe von Migranten und Flüchtlingen zu entwickeln und umzusetzen. Dabei wird deutlich, dass es tiefgreifender
Veränderungsprozesse im Sinne einer ganzheitlichen Öffnung
der Einrichtungen bedarf, um eine nachhaltige Wirksamkeit zu entfalten.


Dozent: Ägina Nelius

Raum: n.n.
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Berlin, Deutschland
Fr 8th Mrz
10:00
18:00
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Grundlagen der Kommunikation
Die Präsenzveranstaltung macht an grundlegenden Beispielen erlebbar, wie Kommunikationsprozesse auf der Basis von Dramaturgie und Inszenierung gesteuert und gestaltet werden können.
Jeder Kommunikationsprozess wird betrachtet als ein fundiertes Zusammenspiel aus Dramaturgie und Inszenierung. Dominant ist die Dramaturgie. Sie fragt nach dem Empfänger und was er verstehen kann – und was er verstehen und empfinden soll.
Auf dieser Basis wird anschließend die Inszenierung entwickelt ...


Dozent: Michael Esser
Raum: n.n.
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KMM Institut für Kultur- und Medienmanagement, Große Bergstraße 264, 22767 Hamburg, Deutschland
Fr 8th Mrz
10:00
18:00
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Konflikt- und Krisenmanagement – Kommunikations- und Kameratraining
Eine der Grund-PR-Weisheiten lautet: Es ist nicht die Frage, OB die Krise kommt, sondern WANN.
Unfälle, technisches Versagen, menschliche Verfehlungen, negative Presse - Krisen passieren in aller Regel plötzlich und ohne jede Vorwarnung; nur in seltenen Ausnahmefällen ist eine Krise rechtzeitig vorhersehbar. Und: Sie kann jeden treffen. Dann befinden Sie sich von einer Minute zur anderen in einem gnadenlosen Wettlauf mit der Zeit und mit den Medien - dabei geht es um nichts weniger als Ihr Image, Ihre Reputation, kurz: um Ihr berufliches und finanzielles Überleben.
Die gute Nachricht: Man kann sich auf jede potentielle Krise vorbereiten, um im Ernstfall keine kostbare Zeit zu verlieren. Obwohl jede Krise anders ist, gibt es feste Größen zu Ablauf und Management solcher Ausnahmesituationen. Dabei kommt der professionellen Kommunikation mit den Medien eine zentrale Bedeutung zu, deren Missachtung zu weit größeren Imageschäden führen kann als die Krise selbst. Mit dem richtigem "Handling" kann eine Krise aber auch zur Chance werden.


Dozent: Christiane Bischof
Raum: n.n.
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Mainz, Deutschland
Sa 9th Mrz
10:00
18:00
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Transformation im Kulturbereich / Publikumsforschung

Thema des Seminars ist der Funktionswandel der kulturellen Öffentlichkeit, der mit dem Wandel unserer Gesellschaft ein-hergeht und das veränderte Nutzerverhalten in nahezu allen öffentlich geförderten Kultureinrichtungen. Das Publikum hat sich deutlich diversifiziert, neue Kulturen der Freizeitgestal¬tung, der Persönlichkeitsbildung und des soziokulturellen Ver¬hal¬tens sind entstanden. Vorgestellt wird, wie die Ver¬änderungen erforscht (Stand der aktuellen Publikums¬for¬schung) werden und wie Kulturbetriebe darauf reagieren, wie neue Formate, Strukturen und nachfrage¬orien¬tierte Inhalte zur Realisierung kultureller Teilhabe entwickelt werden können. Dazu werden Lebens-welttheorien neben aktuellen Analysen des Kulturpublikums und Nutzerstudien, Strategien der Besucher¬orientierung (Audience Development) sowie praktische Beispiele von sich transformierenden Kultur¬einrichtungen vorgestellt

Dozent: Dr. Eckhard Braun

Raum: n.n.
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Stiftung Bach-Archiv Leipzig, Thomaskirchhof 15, 04109 Leipzig, Deutschland
Fr 15th Mrz
10:00
18:00
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Unternehmerische Kulturförderung
Das Thema wird zunächst im gesellschaftspolitischen Rahmen verortet („Staat vs. Privat“)
Es wird Bezug genommen auf die einzige wissenschaftlich erhobene und veröffentlichte Studie zum Thema. Die Studie ist entstanden in Kooperation wischen der Universität zu Köln, dem Handelsblatt und dem Kulturkreis der deutschen Wirtschaft und wurde im Jahr 2010 veröffentlicht. Sie bietet sehr grundlegende und relevante Ergebnisse, die vorgestellt und diskutiert werden. Zudem werden noch die ersten Zwischenergebnisse einer neuen, noch nicht veröffentlichten Studie der Freien Universität Berlin und dem dortigen Institut für Kultur- und Medienmanagement vorgestellt und diskutiert.

Um die Bandbreite unternehmerischer Kulturförderung zu verdeutlichen und einzelne Aspekte zu vertiefen, werden zudem unterschiedliche Praxisbeispiele unternehmerischer Kulturförderung von Unternehmen wie z.B. ECE, Gasag, Audi, Mercedes Benz oder Haspa vorgestellt und diskutiert.
Ein Praxisbeispiel zum Thema „Kulturförderung & Medienumgang“ rundet die Veranstaltung ab.


Dozent: Prof. Dr. Tobias Wollermann
Raum: n.n.
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KMM Institut für Kultur- und Medienmanagement, Große Bergstraße 264, 22767 Hamburg, Deutschland