Genauso wie der regelmäßige Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis nötig ist, um die professionelle Relevanz von Fragestellungen und Problemlösungen zu sichern, ist auch der kontinuierliche Dialog zwischen dem Institut KMM und der Gesellschaft notwendig, um die Erkenntnisse an eine größere Öffentlichkeit zu vermitteln und die daraus entstehenden Rückkopplungen umsetzen zu können. Diesen Wissenstransfer fördern wir durch verschiedene Angebote und Formate:

Hamburger Gespräche für Kultur & Medien

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Die „Hamburger Gespräche für Kultur & Medien“ sind eine Veranstaltungsreihe der Claussen-Simon-Stiftung und des Instituts für Kultur- und Medienmanagement an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. In Podiumsgesprächen und Vorträgen geben namhafte Vertreter:innen der Kultur- und Medienszene Einblick in ihre Wirkungsbereiche und sprechen über aktuelle Themen, die die Kulturbranche beschäftigen und bewegen. Die „Hamburger Gespräche“ sind sowohl Ringveranstaltung für Studierende als auch für die breite Öffentlichkeit zugänglich.

KMM Führungsforum

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Das KMM Führungsforum richtet sich an Führungspersönlichkeiten von Theatern und Museen, Kulturdezernaten und Kulturämtern, Stiftungen und Kulturunternehmen. Trends, Konzepte, Potenziale und Prozesse stehen im Mittelpunkt des exklusiven Führungsseminars.

Jeweils ein kleiner Kreis findet sich an einem inspirierenden Ort zusammen, um sich intensiv auch untereinander auszutauschen. Ziel ist es, neue Erkenntnisse, gute Kontakte und den Aufbau eines exzellenten Netzwerks zu ermöglichen. Die Veranstaltungen werden für einen eng begrenzten, ausgewählten Teilnehmer:innenkreis konzipiert. Sie folgen in jeder Hinsicht einem „Höchststandard“ – das gilt von dem Erkenntnisziel über die Referentenwahl bis hin zum Ambiente der Veranstaltung.

Der Charakter des Führungsforums ist weniger ein konventionelles Seminar, bei dem sich die Teilnehmer:innen auf die Referent:innen einstellen. Vielmehr geht es darum, nach einem konzentrierten einführenden Impulsreferat einen intensiven Austausch unter den Teilnehmer:innen zu initiieren. Die offene Arbeitssituation ermöglicht Querdenken und Transfer. Ziel ist es, neue Energien zu mobilisieren und Systemgrenzen zu überwinden. Dem dient die Arbeit im Einzeldialog und in kleinen Gruppen. Durch einen intensiven Austausch mit den Teilnehmer:innen im Vorfeld des Führungsforums werden Themen und Arbeitskonstellationen vorab geklärt. Das Führungsforum reagiert auf die individuellen Anforderungen durch ein hohes Maß an Flexibilität unter den Referent:innen und Teilnehmer:innen in allen Phasen der Arbeit.