Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Promovendin

Foto © Gesche Herkert

Tel.: 0152-59293373

E-Mail: mira.riebau@hfmt-hamburg.de

Forschungsschwerpunkt:

Intersektionale Antidiskriminierung in der Kulturpraxis und im Kulturmanagement

Aktuelle (Forschungs)Projekte:

Promotion zu intersektionaler Antidiskriminierung in Studiengängen des Kulturmanagements (adikm.com)

Aktuelle Lehrveranstaltungen:

(Einführung in) intersektionale Antidiskriminierung in der Kulturpraxis

Sprechstundenzeiten und/oder Bürotage:

Sprechstunde gerne auf Anfrage per E-Mail.

Bürotage: Montag und Dienstag

Hinweis: Mira Riebau befindet sich vom 01.03.2024 – 31.05.2024 in einer Forschungsphase. E-Mails und Anrufe werden nicht bearbeitet oder weitergeleitet. 

Kurzvita:

Mira Riebau arbeitet seit Juli 2020 am KMM als wissenschaftliche Mitarbeiterin und forscht in ihrer Promotion zu intersektionaler Antidiskriminierung in Studiengängen des Kulturmanagements. Dabei ist die zentrale Fragestellung ihrer Promotion, wie deutschsprachige Studiengänge des Kulturmanagements antidiskriminierend und intersektional ausgerichtet werden können. Bereits in ihrem Bachelorstudium der Kulturwissenschaften in Hildesheim und in ihrem Masterstudium am KMM hat sie sich mit diskriminierenden Strukturen im deutschen Kultursektor auseinandergesetzt und u.a. zu unbezahlten Pflichtpraktika im Kultursektor und deren implizitem Diskriminierungswirken geforscht. Neben ihrer wissenschaftlichen Auseinandersetzung haben sie diskriminierungskritische Ansätze auch während ihrer Praxistätigkeiten im Projekt- und Festivalmanagement, u.a. im Galway Arts Centre, im Goethe-Institut Marseille und bei Tina Heine in Hamburg, begleitet.

Auswahl bisheriger Publikationen:

Riebau, Mira (2023): Intersektionale Antidiskriminierung in der Hochschulausbildung von Kulturmanager:innen. In Blaich, Anna / Grädler, Felix / Mohr, Henning / Seibold, Hannes (Hg.): KULTUR:WANDEL – IMPULSE FÜR EINE ZUKUNFTSWEISENDE KULTURPRAXIS. Bielefeld: transcript. 193-202. (Open Access)