Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Promovendin

E-Mail: mira.riebau@hfmt-hamburg.de
(Jenseits von Forschungsthemen nicht mehr am KMM tätig.)
Fachgruppen:
Mitglied der Fachgruppe Kultur und Gesellschaft
Forschungsschwerpunkt:
Antidiskriminierung in der Kultur- und Hochschulpraxis
Aktuelle (Forschungs)Projekte:
Promotion zu Antidiskriminierung in Studiengängen des Kulturmanagements
Aktuelle Lehrveranstaltungen:
Einführung in Antidiskriminierung in der Kulturpraxis
Kurzvita:
Mira Riebau arbeitet seit Juli 2020 am KMM als wissenschaftliche Mitarbeiterin und forscht in ihrer Promotion zu Antidiskriminierung in Studiengängen des Kulturmanagements. Dabei ist die zentrale Fragestellung ihrer Promotion, was es für die Neuausrichtung von Studiengängen des Kulturmanagements hinsichtlich einer Sensibilisierung und Professionalisierung von Studierenden im Bereich Antidiskriminierung braucht. Bereits in ihrem Bachelorstudium der Kulturwissenschaften in Hildesheim und in ihrem Masterstudium am KMM hat sie sich mit diskriminierenden Strukturen im deutschen Kultursektor auseinandergesetzt und u. a. zu unbezahlten Pflichtpraktika im Kultursektor und deren implizitem Diskriminierungswirken geforscht. Neben ihrer wissenschaftlichen Auseinandersetzung haben sie diskriminierungskritische Ansätze auch während ihrer Praxistätigkeiten im Projekt- und Festivalmanagement, u.a. im Galway Arts Centre, im Goethe-Institut Marseille und bei Tina Heine in Hamburg, begleitet.
Auswahl bisheriger Publikationen:
Riebau, Mira (2023): Intersektionale Antidiskriminierung in der Hochschulausbildung von Kulturmanager:innen. In Blaich, Anna / Grädler, Felix / Mohr, Henning / Seibold, Hannes (Hg.): KULTUR:WANDEL – IMPULSE FÜR EINE ZUKUNFTSWEISENDE KULTURPRAXIS. Bielefeld: transcript. 193-202. (Open Access)