Pause auf den Stufen vorm Fridericianum, Kassel

Im Rahmen einer Exkursion erkundeten Präsenz- und Fernstudierende des Instituts KMM am 3. Juli  die documenta 14 in Kassel. Zum ersten Mal stellen die weit mehr als 100 teilnehmenden Künstler / innen nicht nur am etablierten Standort Kassel, sondern zusätzlich auch in Athen aus.

Was bringt das für Neuerungen, Chancen und Risiken mit sich? Weshalb Athen? Wie kuratiert man eine Ausstellung mit einer solchen Vielzahl an Künstler / innen – und wer ist überhaupt dafür zuständig? Was bedeutet ein Format dieses Ausmaßes für die Stadt Kassel und ihre Kultur? Welche finanziellen Strukturen weist die documenta auf und welche Neuerungen ergeben sich durch den Zweitstandort Athen? Diesen und anderen Fragen gingen die Studierenden in Begleitung von Institutsleiter Prof. Dr. Reinhard Flender nach. Die interessanten Eindrücke und Erkenntnisse verdanken die Teilnehmer auch den Masterstudierenden des 28. Jahrgangs im Präsenzstudium, Jana Popihn und Sarah Tegeler, die die Exkursion organisierten.