Das Foto zeigt v.l. Prof. Dr. Friedrich Loock (Direktor des KMM Instituts), Dr. Harald Heker (Vors. des Vorstands der GEMA), Prof. K.-Michael Karnstedt (KMM Dozent und Vors. des Kuratoriums der Hermann Rauhe Stiftung), Rechtsanwältin Iris Siegfried (KMM Dozentin), Prof. Dr. Dr. h.c. Hermann Rauhe (Ehrenpräsident der HfMT).

Dr. iur. Harald Heker, Vorstandsvorsitzender der GEMA, hielt am Dienstag, 11. Juni, einen Gastvortrag am KMM der Staatlichen Hochschule für Musik und Theater in Hamburg und stellte sich den Fragen der Studierenden.

„Die Politiker müssen endlich lernen zu begreifen, dass es ohne Vergütung keine Nutzung geben kann“, so Dr. Harald Heker, Vorstandsvorsitzender der deutschen Verwertungsgesellschaft GEMA. Im Publikum saßen überwiegend Studierende des Studiengangs „Kultur- und Medienmanagement“ im Institut KMM der Staatlichen Hochschule für Musik und Theater in Hamburg.

Die Internet-Entwicklung zeige, dass immer mehr Musik genutzt werde, ohne dass angemessene Vergütungen die Urheber erreichten, so Heker weiter. Der GEMA-Vorstandsvorsitzende forderte „einheitliche Richtlinien für alle europäischen Verwertungsgesellschaften“. Die Veranstaltung wurde von Prof. K.-Michael Karnstedt und Co-Dozentin Iris Siegfried geleitet.