Modell der HafenCity Universität Hamburg / Foto: HafenCity Universität Hamburg
Modell der HafenCity Universität Hamburg / Foto: HafenCity Universität Hamburg

Bereits seit mehreren Jahren kooperiert das Institut KMM Hamburg mit der HafenCity Universität. Insbesondere zu den Architekten und Stadtplanern bestehen enge Kontakte. Neben einem fachlichen Austausch zwischen den Lehrenden beider Einrichtungen hinsichtlich Lehre und Forschung bieten beide Einrichtungen ihren Studierenden zahlreiche Studien- und Projektmöglichkeiten.

Gemeinsame Ringveranstaltungen, wie beispielsweise die gemeinsam mit dem Studiengang „Kultur der Metropolen“ durchgeführte Reihe „Offene Räume – Offene Stadt“, wird es ebenfalls weiterhin geben. Neben der HCU und KMM wirkt daran auch das Institut für kulturelle Innovationsforschung (IkI) mit.

Hinweise für Interessenten

Grundsätzlich sind für fachliche, für verwaltungstechnische Fragen die Studiengangskoordinatoren sowie die Prüfungsämter bzw. der Studierendenservice zuständig. Die Anerkennung der erbrachten Leistungen für HCU-Studierende beim Institut KMM sind vom zuständigen Mitglied im Prüfungsausschuss einzuholen. Informationen hierzu finden Sie auf der Website des Prüfungsausschusses. Die Notenübermittlung erfolgt an die Studierendenverwaltung. Ausführliche Informationen erhalten Sie hier. Für Studierende des Instituts KMM sind Nebenhöreranträge auszufüllen (siehe PDF-Dokumente auf der HCU-Internetseite, auf denen der weitere Verlauf dargestellt ist).

„Die Kooperation mit der HafenCity Universität bedeutet eine glänzende Möglichkeit für die Studierenden, fachübergreifendes Wissen in ihre Reflexionen, Ideen und Handlungen mit einfließen zu lassen. Der ganzheitliche Gedanke unserer Studiengänge wird durch den fachlichen Austausch mit der HCU weiter gestärkt, und die Studierenden werden dazu befähigt, ihr Schaffen auf einer lebensweltlichen Ebene zu reflektieren, die die Menschen in ihrem Alltag und ihrem Lebensgefühl berührt. Hieraus können sich sehr fruchtbare Diskurse und völlig neue Blickwinkel auf die Tätigkeit als Kultur- und Medienmanager ergeben.“

Prof. Dr. Friedrich Loock, Direktor des Instituts für Kultur- und Medienmanagement Hamburg