Modell der HafenCity Universität Hamburg / Foto: HafenCity Universität Hamburg

Die gemeinsam von HCU und KMM in Kooperation mit dem IkI (Institut für kulturelle Innovationsforschung) durchgeführte Ringvorlesung „Offene Räume für eine offene Stadt“ will deutlich machen, „dass die offene Stadt nicht ein klar strukturierter Raum ist, sondern eher eine Reihung und Verknüpfung gelebter Orte, die Widersprüchliches miteinander verbinden. Ambivalenz ist ein wesentliches Kennzeichen der offenen Stadt.“ (Detlev Ibsen). Institutionen, insbesondere Kulturinstitutionen tun sich schwer, sich den neuen demoskopischen Entwicklungen anzupassen. Der kreative Dialog zwischen dem Eigenen und dem Fremden bleibt aus und die von Luhmann formulierte Vermittlungsfähigkeit der Künste findet nur selten statt. Ein Diskurs hierüber ist daher dringend notwendig. Welche Rolle spielt dabei Stadtplanung und Architektur. Es werden sieben Veranstaltungen zwischen November 2011 und Februar 2012 angeboten. Nach einer Einführungsveranstaltung mit Grundsatzreferaten der drei kooperierenden Institutsdirektoren Frau Prof. Dr. Gesa Ziemer (HCU), Prof. Dr. Reinhard Flender (IKI) und Prof. Dr. Friedrich Loock (KMM) folgen sechs weitere Veranstaltungen, die in der HCU und der HfMT stattfinden.

Hinweise für Interessenten

Grundsätzlich sind für fachliche, für verwaltungstechnische Fragen die Studiengangskoordinatoren sowie die Prüfungsämter bzw. der Studierendenservice zuständig. Die Anerkennung der erbrachten Leistungen für HCU-Studierende beim Institut KMM sind vom zuständigen Mitglied im Prüfungsausschuss einzuholen. Informationen hierzu finden Sie auf der Website des Prüfungsausschusses. Die Notenübermittlung erfolgt an die Studierendenverwaltung. Ausführliche Informationen erhalten Sie hier. Für Studierende des Instituts KMM sind Nebenhöreranträge auszufüllen (siehe PDF-Dokumente auf der HCU-Internetseite, auf denen der weitere Verlauf dargestellt ist).